Laptops unterwegs richtig vor Schäden schützen
Auch wenn Laptops oft als bloßer Ersatz für einen Desktop genutzt werden, einfach weil sie weniger Stellplatz benötigen, liegt die eigentliche Stärke im mobilen Einsatz. Wer morgens am Flughafen ist, wird kaum einen Geschäftsreisenden sehen, der ohne Notebook unterwegs ist und selbst wer zu privaten Zwecken reist, kann sich so angenehm und sinnvoll die Zeit vertreiben. Fragt sich nur: Wie transportiert man den teuren, neuen Laptop richtig, so daß er keine Schäden davonträgt?
Die meisten Leute greifen ganz pragmatisch zur günstigsten Lösung, einem Notebook Sleeve aus Neopren für kleines Geld. Macht für zu Hause auch Sinn, schützt vor Kratzern, für den Reiseeinsatz aber kein wirklicher Ersatz für eine hochwertige Laptoptasche eines Markenherstellers. Durchaus verständlich, daß nach der teuren Anschaffung eines neuen Laptops das Zubehör möglichst billig sein soll, aber die Herstellergarantie greift nicht bei Schäden, die durch äußere Einflüsse entstehen und man spart beim Schutz einfach an der falschen Stelle.

Neben der Luxusvariante, dem Business Trolley mit extra Laptopfach gibt es aber auch im Preisbereich von etwa 20€* bis 50€* schon Lösungen, die dem Anspruch Geld zu sparen und eine Notebooktasche zu erwerben, die die teure Elektronik sicher schützt gute Angebote. Immer wichtig, auch wenn es selbstverständlich klingt: Den Laptop vorher ausmessen, denn insbesondere bei Gamer Notebooks gibt es Modelle mit bis zu 50cm Bildschirmdiagonale, die nicht mehr als Standardgröße gesehen werden können und nicht in jede Tasch passen. In einigen Shops kann man die jeweilige Größe direkt eingeben und erhält dann nur wirklich passende Angebote angezeigt.
Fazit: Man muß keine Unsummen ausgeben, etwas mehr als eine billige Neoprenhülle sollte einem der Schutz des eigenen Laptops aber wert sein, denn gerade bei Stürzen gilt: Je mehr Knautschzone drumherum ist, desto besser. Wer einmal die leidvolle Erfahrung gemacht hat, was passiert wenn ein Laptop in einer zu einfachen Schutzhülle selbst aus geringer Höhe genau auf eine Gehäusekante fällt, weiß warum. Das Innenleben will man nur sehen, wenn man das Gerät zwecks Upgrade oder Wartung öffnet.