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Archiv für die ‘Netbooks’ Kategorie

Laptops unterwegs richtig vor Schäden schützen

16.01.2012 Keine Kommentare

Auch wenn Laptops oft als bloßer Ersatz für einen Desktop genutzt werden, einfach weil sie weniger Stellplatz benötigen, liegt die eigentliche Stärke im mobilen Einsatz. Wer morgens am Flughafen ist, wird kaum einen Geschäftsreisenden sehen, der ohne Notebook unterwegs ist und selbst wer zu privaten Zwecken reist, kann sich so angenehm und sinnvoll die Zeit vertreiben. Fragt sich nur: Wie transportiert man den teuren, neuen Laptop richtig, so daß er keine Schäden davonträgt?

Die meisten Leute greifen ganz pragmatisch zur günstigsten Lösung, einem Notebook Sleeve aus Neopren für kleines Geld. Macht für zu Hause auch Sinn, schützt vor Kratzern, für den Reiseeinsatz aber kein wirklicher Ersatz für eine hochwertige Laptoptasche eines Markenherstellers. Durchaus verständlich, daß nach der teuren Anschaffung eines neuen Laptops das Zubehör möglichst billig sein soll, aber die Herstellergarantie greift nicht bei Schäden, die durch äußere Einflüsse entstehen und man spart beim Schutz einfach an der falschen Stelle.

Neben der Luxusvariante, dem Business Trolley mit extra Laptopfach gibt es aber auch im Preisbereich von etwa 20€* bis 50€* schon Lösungen, die dem Anspruch Geld zu sparen und eine Notebooktasche zu erwerben, die die teure Elektronik sicher schützt gute Angebote. Immer wichtig, auch wenn es selbstverständlich klingt: Den Laptop vorher ausmessen, denn insbesondere bei Gamer Notebooks gibt es Modelle mit bis zu 50cm Bildschirmdiagonale, die nicht mehr als Standardgröße gesehen werden können und nicht in jede Tasch passen. In einigen Shops kann man die jeweilige Größe direkt eingeben und erhält dann nur wirklich passende Angebote angezeigt.

Fazit: Man muß keine Unsummen ausgeben, etwas mehr als eine billige Neoprenhülle sollte einem der Schutz des eigenen Laptops aber wert sein, denn gerade bei Stürzen gilt: Je mehr Knautschzone drumherum ist, desto besser. Wer einmal die leidvolle Erfahrung gemacht hat, was passiert wenn ein Laptop in einer zu einfachen Schutzhülle selbst aus geringer Höhe genau auf eine Gehäusekante fällt, weiß warum. Das Innenleben will man nur sehen, wenn man das Gerät zwecks Upgrade oder Wartung öffnet.

 

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Lenovo A1 Tablet PC unter 200 Euro

29.12.2011 Keine Kommentare

Noch vor kurzem lagen Netbooks voll im Trend, doch auch wenn die Verkaufszahlen immer noch hoch sind, wurden sie längst von den Tablet PCs als begehrtestes Gadget abgelöst. Das Ipad von Apple hat den Weg geebnet und gerade auf Android Basis finden sich jetzt schon sehr solide Tablets, die unter 200€* zu haben sind.

Ein Beispiel ist das Lenovo A1, bei Amazon in der Ausstattungsvariante mit GPS (VD21EGE) aktuell für nur noch 198€* im Angebot. Die Ausstattung des 7 Zoll (entspricht 17,8cm) Tablets muß sich hinter der wesentlich teurer Geräte nicht verstecken:

  • Texas Instruments OMAP 3362 Prozessor mit 1Ghz
  • 1024×600 Pixel LED Display
  • 16GB Sata Flash Speicher
  • 512MB MDDR Hauptspeicher
  • 0,3 Megapixel Webcam
  • Wlan 54g, 802.11B
  • GPS Empfänger mit NavDroyd Software
  • Bluetooth
  • Android Betriebssystem

Auffällig ist gleich am Anfang das geringe Gewicht von nur 400g, damit liegt das schlichte und edel wirkende Lenovo A1 sehr leicht und angenehm in der Hand. Das Gehäuse ist trotzdem sehr stabil und solide verarbeitet, keine scharfen Kanten, kein Billiggehäuse sondern echte Lenovo Qualität. Einziger Kritikpunkt: Klavierlackoptik ist zwar immer schön, Finderabdrücke sieht man aber unweigerlich.

Das Display spiegelt etwas, stellt Farben aber sehr hell und kräftig dar, etwas blickwinkelabhängig, insgesamt aber ein positiver Eindruck. In dieser Preisklasse bekommt man auch sonst nirgends bessere LED Displays, die Schriften sind klar und scharf.

Auch von der Funktionalität her gibt es nichts zu meckern: Android läuft reibungslos, Wlan bereitet keine Probleme und selbst die beim Vorgänger etwas fehleranfällige GPS Funktion ist beim A1 verbessert worden, als vollwertiger Navi Ersatz absolut tauglich. Auf erweiterte Features aus höhren Preisklassen wie HDMI oder UMTS muß man verzichten, dafür kann man das A1 aber nicht nur über die Steckdose, sondern auch bequem über USB laden.

Fazit: Das Lenovo A1 ist ein gutes Tablet zum günstigen Preis. Stimmige Ausstattung, unkompliziert in der Bedienung, anständige Akkulaufzeit. Wer nicht Unsummen ausgeben will und trotzdem einen Tablet PC haben möchte, liegt hier genau richtig, das perfekte Einsteigermodell. Obendrein sieht es noch schick aus, was will man mehr!

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Samsung Galaxy Tab im Vergleich mit dem iPad von Apple

20.10.2010 2 Kommentare

Nachdem das Wetab aus Deutschland einen sensationellen Flop hingelegt hat, schickt sich nun Samsung an, dem iPad den Rang abzulaufen. Vorweg: Im Gegensatz zum unrühmlichen Versuch von Neofonie auch recht erfolgreich.

Rein optisch ist das Samsung Galaxy Tab dem iPad gar nicht so unähnlich, es erinnert von der Linienführung her schon fast dem iPhone der 4. Generation. Aluminium wie beim Produkt aus dem Hause Apple kommt nicht zum Einsatz, dafür aber sehr robuste Kunststoffe, es wirkt sehr edel und hochwertig.

Sofort ins Auge fällt die geringere Größe, daß Display mit 16 Millionen Farben misst 7 Zoll (entspricht 17,8cm) und ist damit einiges kleiner als die 25cm des iPad, die Auflösung unterscheidet sich aber weniger: 1024 x 600 Pixel gegen 1024 x 768 Pixel.

Das Samsung Display besticht durch seine hohe Leuchkraft und gute Farbdarstellung, Zooms und das Scrollen verlaufen sehr sanft und ohne Ruckler. Die Baugröße macht sich auch beim Gewicht bemerkbar, mit weniger als 400 Gramm wiegt das Galaxy Tab gerade einmal gut die Hälfte des iPad.

Bei der Ausstattung hat Samsung klar die Nase vorne: Das Galaxy Tab ist auch ein vollwertiges Quadband Handy/Smartphone, besitzt eine Kamera mit Fotolicht und Autofokus auf der Rückseite (3,2 Megapixel, Auflösung 2048 x 1536) und eine etwas geringer auflösende Kamera für Videotelefonie auf der Vorderseite (1,3 Megapixel). Last but not least wird Bluetooth 3.0 statt 2.1 beim iPad unterstützt und man findet einen microSD Slot für Speicherkarten.

Weitere technische Details:

  • Prozessor mit 1 Ghz
  • WLAN nach 802.11 b/g/n Standard mit Thetering
  • 16GB interner Speicher
  • HSDPA, HSUPA, UMTS, EDGE, GPRS, GSM
  • GPS Funktion
  • WAP 2.0
  • SMS und MMS mit T9 Wörterbuch
  • Videotelefonie
  • 4000 mAh Lithium-Ionen Akku
  • Samsung AllShare (DLNA zertifiziert)
  • Adobe Flash, Java, DivX und Xvid Unterstützung

Eines der gewichtigsten Argumente für und gegen das Samsung Galaxy Tab ist das Android 2.2 Betriebssystem von Google. Auch wenn man der aktuellen Version ansieht, daß es nicht extra für Tablet PCs entwickelt wurde und viele Anwendungen im Gegensatz zu den Apps von Apple eher einen bemühten Eindruck machen, hat man volle Flexibilität und kann sein Galaxy Tab beliebig personalisieren ohne auf einen einzigen Anbieter für Softwareanwendungen angewiesen zu sein. Wer Spaß daran hat, sich sein  Tablet an seine individuellen Bedürfnisse anzupassen und den Charme von manchmal wie Betaversionen wirkenden Anwendungen als Herausforderung sieht, liegt bei Samsung genau richtig. Wer ein perfekt funktionierendes System von Hardware, Anwendungen und Inhalten aus einem Guss, dafür mit wenig Flexibilität sucht, greift lieber zum iPad.

Fazit: Das Samsung Galaxy Tab ist wohl der erste echte Konkurrent für das iPad. Technisch sind beide Systeme hervorragend, das Galaxy Tab ist flexibler und bietet mehr Funktionen, ist aber bis zum Erscheinen von Android 3.0 eher etwas für experimentierfreudige und fortgeschrittene Anwender. Bei Amazon kostet das Galaxy Tab momentan 706,99€ 621,99€*, immer hin 12% 21%* weniger als die unverbindliche Preisempfehlung. Zum nächstgünstigsten Anbieter spart man etwa 20€*.

Acer Ferrari One 200 Netbook mit Windows 7

01.09.2010 Keine Kommentare

Wem ein Netbook mit Standardausstattung zu langsam ist, wird beim suchen nach mehr Power früher oder später auf das Ferrari One 200 von Acer stoßen. Dieser Artikel bezieht sich auf die Ausstattungsvariante 312G25N, die bei Amazon gerade mit 499€* im Angebot ist, man spart etwa 50€* im Vergleich zum nächstteureren Anbieter. Wie es sich für ein richtiges Lizenzprodukt gehört, ist der Deckel im klassischen Ferrari rot, mit mittigem “Cavallino rampante” Logo, gehalten. Der Rest des Gehäuses ist schwarz und erinnert von der Oberfläche her an Carbon. Nicht nur für Formel 1 Fans ein echter Blickfang.

Auch bei der Verarbeitung sieht man, daß an die Ferrari Netbooks und Notebooks besonders hohe Qualitätsanforderungen gestellt werden. Kein Quitschen oder Knarzen, perfekte Verarbeitung auch im Detail. Besonders erwähnenwert sind noch die metallischen, rot unterleuchteten LED Tasten.

Unter der Haube schlummert ein AMD Athlon 64 X2 L310 Conesus mit 1.2GHz Prozessortakt (Achtung, fehlerhaft angegeben bei Amazon mit 1,3GHz), der den etwas schneller getakteten N450 von Intel aber dank zweier Kerne z.B. beim 3D Mark 06 oder Cinebench R10 Leistungstest um Längen schlägt.

Sonstige technische Details laut Hersteller:

  • 2GB DDR2 Hauptspeicher
  • ATI Radeon HD3200 Grafikchip
  • Glare Type LCD Display mit 1366×768 Pixeln Auflösung und LED Hintergrundbeleuchtung
  • leise 250GB SATA Festplatte
  • WLAN nach 802.11b/g/n Standard
  • 3x USB und 1x RJ-45 LAN Anschlüsse
  • 5-in-1 Kartenleser
  • 0,3 Megapixel Webcam
  • Windows 7 Home Premium 64Bit vorinstalliert

Die Laufzeit des 6 Zellen Akkus liegt bei guten 4 Stunden, Videofreunde wird freuen, daß sich diese Zeit dank des HD3200 Grafikchips auch beim Filme ansehen nur geringfügig verkürzt.

Einzige Kritikpunkte sind das spiegelnde Display, das zwar für eine besonders brilliante Bilddarstellung sorgt, aber bei Sonneneintrahlung nur schwer lesbar ist, sowie die leistungsbedingt etwas magere Akkulaufzeit.

Fazit: Das Acer Ferrari One 200 ist ein Premium Netbook mit extrem schicker Optik, dessen Leistung weit über der eines Standard Netbooks liegt. Für noch mehr Power gibt es die Ausstattungsvariante 314G50N, mit 4GB Hauptspeicher, 500GB Festplatte und zusätzlichem Bluetooth, die knapp 100€* teurer ist.

WeTab 3G 32GB mit UMTS, GPS und WiFi

05.08.2010 2 Kommentare

Tablet-PCs sind ein sehr profitabler Markt, kein Wunder also, daß auch andere Anbieter Konkurrenzprodukte zum Apple iPad auf den Markt bringen bzw. bringen wollen. Der deutsche Hersteller Neofonie geht nun Anfang September, nach einigen Verzögerungen und Verschiebung des ursprünglich im März geplanten Releases, mit dem WeTab 3G an den Start.

Preislich liegt das deutsche Gerät ein gutes Stück unter dem iPad, bietet aber im Vergleich zu Apples Tablet-PC einige interessante neue Features: Linux Basis, Flash Unterstützung, echtes Mutitasking, die Möglichkeit Open Source Software wie etwa Open Office zu nutzen. Zusätzlich ist es mit einem USB Port z.B. für DVD-Laufwerk, Drucker oder Speicherstick, SD/SDHC-Kartenleser und HDMI-Schnittstelle wesentlich anschlußfreudiger als das Produkt aus dem Hause Apple.

Die technischen Details laut Hersteller:

  • 11,6 Zoll (entspricht knapp 30cm) Multitouch-Breitbildschirm mit 1366×768 Pixeln Auslösung, also 16:9 Format, wichtig z.B. für verzerrungsfreie HD Videos
  • Intel Atom N450 Pineview-M Prozessor mit 1,66 GHz
  • 32GB Flash Speicher, erweiterbar über SDHC-Karten
  • 1GB RAM
  • 3G-Modul für UMTS/HSDPA/GSM/EDGE (bis zu 7,2 MBit/Sek) ohne SIM-Lock
  • GPS System integriert
  • WLAN nach 802.11 a/b/g/n Standard
  • Bluetooth 2.1+EDR
  • 2x USB, 1x HDMI Anschlüsse
  • SD/SDHC Kartenleser
  • 1.3 Megapixel Webcam
  • Ambient-Light-Sensor, Beschleunigungssensor, Stereolautsprecher

Der größere Bildschirm und der schnellere Prozessor machen sich im Gegensatz zum iPad in der Akkulaufzeit bemerkbar, schafft dieses 10-11 Stunden, hält der Akku des WeTab 3G nur ca. 6 Stunden im Schnitt, immer noch ein anständiger Wert.

Fazit: Das WeTab 3G 32GB ist sicherlich technische gesehen eine gute und günstige Alternative zum iPad, was Design und Image angeht, kann es natürlich nicht ganz mithalten. Dank einer offen gestalteten Plattform, Multitaking, Flash und den vielen Anschlussmöglichkeiten für mich aber dem iPad überlegen.

Der Preis bei Erscheinen im September wurde mit 569€* festgelegt, wegen der zu erwartenden Lieferengpässe würde ich eine Vorbestellung dringend empfehlen. Als einzig echter iPad Konkurrent dürfte die Nachfrage erheblich sein.

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*Alle Preise wurden zum Entstehungszeitpunkt des Artikels ermittelt, die Preise können abweichen. Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. und zzgl. möglicher Versandkosten. Die Preis- und Verfügbarkeitsangaben, die auf der Händlerseite zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden, gelten für den Verkauf dieses Produktes. Irrtümer, Schreibfehler und Änderungen vorbehalten. Copyright © 2010 Jetzt Reduziert und Suchmaschinenoptimierung Starnberg Alle Rechte vorbehalten.